© Bina Engel
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Datum: 15.05.2021

Videobeiträge zum Stadtrechtejubiläum

Festbeiträge zum 51. Jubiläumstag digital veröffentlicht

Vor 51 Jahren wurde Bargteheide vom Dorf zur Stadt. Am 15. Mai 1970 wurden unserer lebendigen Stadt die Stadtrechte verliehen. Der zum 50. Jubiläum geplante Festakt mit Feier-Wochenende musste leider abgesagt werden. 

In diesem Jahr werden einige der geplanten Festbeiträge zum 51. Jahrestag online veröffentlicht. Ab 12 Uhr feiert alle 2 Stunden ein Video Premiere. Eine kleines Bürgerfest mit verkaufsoffenem Sonntag und Vereinsmeile ist im August geplant. 

Bargteheider Lieblingsorte - Filmbeitrag zum Stadtrechtejubiläum


Festrede der Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht

Die Festrede zum Nachlesen: Bargteheide – vom Dorf zur Stadt in die Zukunft

Was macht eine Stadt zur Stadt? Was macht eine Stadt lebenswert? Was macht sie modern? Die Bedürfnisse der Menschen können kaum unterschiedlicher sein. Und sie alle sollen ihren Platz in einer Stadtgesellschaft finden und beste Voraussetzungen haben, um ihr eigenes Leben zu gestalten. Und so entsteht ein dauerhafter Prozess der Entwicklung. Ein Prozess des Aushandelns von Kompromissen und Abwägens der Anforderungen und Bedürfnisse. Das prägt diesen komplexen „Kosmos Stadt“ wesentlich. Das gilt im Kleinen wie im Großen.

50 Jahre Stadt Bargteheide heißt also auch fünf Jahrzehnte der Entwicklung und Veränderung. Seit dem 15. Mai 1970 darf sich Bargteheide Stadt nennen. Dieses Ereignis hätten wir gerne schon im vergangenen Jahr groß mit Ihnen gefeiert. Das war uns leider nicht möglich. Wenn alles klappt, holen wir es in diesem Sommer noch mit Ihnen gemeinsam nach. Ausgerechnet im Jubiläumsjahr, in dem wir unseren Ort feiern wollten, wurden wir von einer weltweiten Pandemie getroffen, die das Leben nicht nur für uns mächtig auf den Kopf gestellt hat. Plötzlich gerieten Selbstverständlichkeiten unseres Alltags ins Wanken: Ob im Beruf, im Kreis der Familie oder in der Freizeit. Seit nun mehr als einem Jahr müssen wir auf vieles verzichten. Doch es hat auch bewiesen, was eine Stadt ausmacht, wofür sie da ist. Nachbarschaftliche Hilfe, Solidarität und Rücksichtnahme prägen diese Zeit. Das kommt nicht von ungefähr, sondern wurzelt tief im Bewusstsein, zusammen zu halten. Als Menschen, die wir in dieser lebendigen Stadt leben und die wir bewahren wollen.

Stadtwerdung am 15. Mai 1970

Vor über 50 Jahren haben die Wegbereiterinnen und Wegbereiter sich aufgemacht, aus dem Dorf eine Stadt zu machen. Nach dem Krieg durch viele Geflüchtete bereits auf etwa 8000 Einwohnerinnen und Einwohner in den 60er Jahren angewachsen, waren es die wesentlichen Dinge, die eine Stadt lebenswert machen, die erst noch geschaffen werden mussten. Ende der 60er Jahre musste eine neue Schule her, das Freizeitbad wurde eröffnet, die Volkshochschule und der Gewerbeverein gegründet. Auch eine Partnerschaft mit der französischen Stadt Deville-les-Rouen wurde geschlossen. Neue Gewerbeflächen wurden ausgewiesen und auch neue Wohnquartiere entstanden. Binnen weniger Jahre machten die Mütter und Väter der Stadtwerdung Bargteheide  flott und prägten damit unsere Stadt nachhaltig bis heute. Dies waren die drängenden Investitionen dieser Zeit.

50 Jahre später treffen neue und alte Bedürfnisse aufeinander. Das beliebte Freizeitbad bekommt zwei neue Gebäude. Der Schulstandort Bargteheide wächst weiter. Auch heute reden wir wieder über eine mögliche Schulerweiterung. Der Wohnungsbau bleibt ein drängendes Thema. Und die Gewerbegebiete wachsen unaufhörlich; die Nachfrage ist groß. Das zeigt, wie prägend solche Infrastrukturen für eine funktionierende Stadt sind und auch bleiben. Hinzu kommen heute neue Anforderungen an eine lebenswerte Stadt.

Bargteheide auf dem Weg zur klimafreundlichen und digitalen Stadt

Eine Stadt soll klimafreundlich sein. Denn alles, was wir tun, bewegen, konsumieren, bauen; all das hat Einfluss aufs Klima. Die Verantwortung für die Umwelt und die Zukunft der jungen Generationen hat zugenommen. Und die jungen Generationen erheben selbst ihre Stimme. Unsere Stadt klimaneutral zu machen wird das größte Projekt des nächsten Jahrzehnts sein. Und es wird unsere Stadt genauso nachhaltig prägen wie vor 50 Jahren die vielen Investitionen in die Infrastruktur. Dafür haben wir in Bargteheide seit 2019 einen Klimaaktionsplan, der in den kommenden Jahren mit Leben gefüllt werden muss. Denn wir müssen es ernst damit meinen, wenn wir unseren wichtigen Beitrag dazu leisten wollen, unsere Lebensgrundlagen langfristig zu schützen.

Das bedeutet auch: wir müssen über die Mobilität in unserer Stadt sprechen. Damit meine ich nicht nur über das Auto, das seinen übergeordneten Rang in der Stadt in Teilen aufgeben und klimafreundlicher werden muss. Wir müssen auch über die Förderung der Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Rad reden. Über den Aufbau eines Stadtbussystems und über elektromobile Sharing-Angebote. Und wir müssen über den Erhalt der Natur durch gezielte Maßnahmen sprechen, so wie wir es jetzt mit der Vernässung des Bargteheider Moors vorhaben.

Und auch bei der Sanierung und dem Bau eigener Gebäude wird es darauf ankommen, Vorbild zu sein und auf die Klimabilanz zu achten: Welche Baustoffe verwenden wir? Welche Energiequellen? Wie kann sich ein Gebäude vielleicht sogar fördernd in die Natur einbringen? Gerade jetzt, wo wir viele unserer städtischen Gebäude sanieren oder wie bei der Feuerwache sogar neu bauen müssen, ist das eine Chance.

Eine moderne Stadt ist digital. Für uns im Rathaus heißt das, Ihnen bestmögliche Dienstleistungen online anzubieten und schnellen Zugang zu Informationen zu verschaffen. Das krempelt unsere Verwaltung ganz schön um und wird auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Und dafür bitte ich um Ihre Geduld! es wird sich lohnen, denn die Vorteile liegen auf der Hand. Wir merken das schon jetzt in unserem Alltag. Arbeit, Schule, Freizeit. Die Digitalisierung ist quasi die nächste industrielle Revolution. Es liegt nun an uns, das auch gerecht und für alle zugänglich umzusetzen.

Orte der Begegnung

Früher im Dorf kannte man sich. In der Stadt ist das nicht mehr selbstverständlich. Eine wichtige Aufgabe unserer Stadt ist es deshalb, Orte für Begegnung zu schaffen, die über die Grenze der eigenen Straße hinausgehen. Denn zunehmende Größe und Zahl an Menschen bedeutet auch, dass sich das Lebensumfeld insbesondere derjenigen, die schon lange hier leben, teils massiv verändert hat. Auch das Stadtbild verändert sich. Mehr und größere Gebäude, mehr Verkehr. Damit muss man sich arrangieren, es kann den einen oder die andere aber trotzdem sehr belasten. Umso wichtiger ist es zu schauen, dass der ja durchaus nötige Wandel verträglich und in leistbaren Schritten erfolgt und alle ihren Platz auch in der Stadt von heute finden. Das bedeutet auch, dass unsere Stadt nicht nur funktional und wirtschaftlich ist, sondern auch sozial. Deshalb brauchen wir mehr Treffpunkte für die Bargteheider Jugend. Damit meine ich nicht nur das gut laufende Juze, sondern es braucht mehr. Viele Ideen liegen bereits auf dem Tisch. Vom beleuchteten Unterstand bis zur Jugendkulturhalle ist alles dabei.

Begegnungsstätten sollen aber auch generationenübergreifend sein. Wir können einen wichtigen Impuls geben für solche Orte, die früher in den eigenen vier Wänden lagen, vom Urenkel bis zu den Großeltern, und heute umso mehr für alle offen sein müssen. Dieser Ort sind auch die vielen Vereine und Verbände in Bargteheide, die Menschen Zusammenhalt und Nähe geben. Etwas, was wir gerade jetzt schmerzlich vermissen. Denn die Lebendigkeit unserer Stadt wird vor allem durch das Vereinsleben geprägt. Nicht zuletzt steht und fällt eine lebenswerte, eine soziale Stadt damit, dass es für alle, die hier zu Hause sein wollen, auch eine gute und bezahlbare Wohnung gibt oder den Traum vom Eigenheim erfüllt. Wir wissen mittlerweile alle, dass der Markt allein nicht mehr das Angebot schafft, um allen, die in Bargteheide leben oder bleiben wollen, ein bezahlbares Angebot zu machen. Mit dem Einstieg in das Stormarner Bündnis für bezahlbares Wohnen und nun der Vorbereitung, dass die Stadtwerke Bargteheide in den Wohnungsbau einsteigen, haben wir zwei wichtige Meilensteine gesetzt. Und neue Projekte wie die Ökosiedlung am Krögen oder Bornink am Bornberg werden in Kürze vielen Menschen bei uns ein neues Zuhause geben. Daran müssen wir weiter ansetzen.

Unsere Zukunft für Bargteheide

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Bargteheiderinnen, liebe Bargteheider,

unsere lebendige Stadt hat in fünf Jahrzehnten einen rasanten Aufschwung erlebt. Darauf können wir heute mit Stolz zurückblicken und allen danken, die ihren Beitrag dazu geleistet haben. Heute liegt es an uns, aus Bargteheide die Stadt zu machen, die kommende Generationen in 50 Jahren feiern werden. Modern und lebenswert, sozial, klimafreundlich und zukunftsorientiert. Die Stadtvertretung mit ihren vielen ehrenamtlichen Politikerinnen und Politikern, denen unsere Stadt genauso am Herzen liegt wie meinen Mitarbeitenden im Rathaus und mir, wir werden unsere Beiträge leisten und ich lade Sie herzlich ein auf diesen gemeinsamen Weg für unser weiterhin lebendiges Bargteheide.


Festrede der Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth

Die Festrede zum Nachlesen: Bargteheide - eine aktive Gemeinschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Bargteheiderinnen, liebe Bargteheider,

sehr gern hätte ich im letzten Jahr mit Ihnen allen das 50-jährige Jubiläum zur Erhalt der Stadtrechte gefeiert. Doch leider hat etwas nicht Sichtbares und doch so gefährliches unser aller Alltag verändert. Viele ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger haben sich im Vorfeld der für Mai 2020 geplanten Veranstaltungen mit Ideen für ein Jubiläumsjahr eingebracht. Das Interesse an der Ausgestaltung der Feierlichkeiten hat uns allen gezeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, Bargteheide lieben und erleben wollen. Sie bringen sich ein und gestalten.

In den vergangenen 50 Jahren haben die Bargteheiderinnen und Bargteheider die Entwicklung vom Dorf zur heutigen Stadt erlebt. Die Ausweisung von Gewerbeflächen, die Entwicklung eines breitaufstellten Schulangebots und ein breites Angebot von Dienstleistungen hat Bargteheide zu einem attraktiven Wohnort gemacht. Die Menschen leben und arbeiten hier oder haben durch die verkehrliche Bahnanbindung nach Hamburg oder Lübeck die Möglichkeit zur Arbeit zu pendeln.

Von jeher sind die Bürgerinnen und Bürger bereit sich ehrenamtlich zu engagieren. Ein gutes Beispiel sind hier die Städtepartnerschaften mit Deville und Zmigrod zu nennen. Schon vor der Stadtwerdung Bargteheides wurde auf Initiative von Bürgermeister Claussen die Verschwisterung mit Deville begründet. Noch heute bestehen einige Freundschaften- über sprachliche  Barrieren hinweg. Seit 20 Jahren verbindet uns die Partnerschaft mit dem polnischen Zmigrod. In dieser Zeit  entstanden zahlreiche private Freundschaften. Einander kennenlernen und Erfahrungen austauschen.  Seit einigen Jahren besuchen sich Verwaltungsmitarbeitende aus beiden Städten gegenseitig. Der Europaverein begleitet ehrenamtlich die beiden Städtepartnerschaften. Dankeschön an den Vorstand und die Mitglieder des Europavereins. Mit ihrer Arbeit wird altes bewahrt, nach neuen Wegen gesucht und beschritten.

Ein stetiger Begleiter der letzten 5 Jahrzehnte war und ist der Verschönerungsverein. Der VVB hat stets ein „ grünes“ Auge auf unsere Stadt. Das bepflanzte Stadtwappen zum Anfang der Rathausstr., die Wasserfläche an der Sparkasse, die Beschilderung der Wanderwege, die Ruhebänke im Stadtgebiet, die Streuobstwiese, die Narzissen als Frühlingsgruß an den Rändern der großen Zufahrtsstraßen sind nur einige „Taten“ und Aktionen des VVB. Mit Freude erinnere ich an die zahlreichen Einsätze beim Frühjahrsputz. Hoffentlich treffen wir im nächsten Jahr zum Frühjahrputz ohne Einschränkungen wieder.

Den Weg vom Dorf zur Stadt haben auch unsere Vereine maßgeblich begleitet, insbesondere die Sportvereine. Als „Zugereiste“ kenne ich die Turnermaskerade des TSV nur von Erzählungen. Ich habe glaube ich echt was verpasst. Vor über 20 Jahren begann alles mit einem Stadtlauf. Daraus wurde der Schülertriathlon, der inzwischen auf eine 2 Jahrzehnte währende Tradition zurückblickt. Gefühlt sind über 100 ehrenamtliche Helfer bei diesem sportlichen Event für Kinder und Jugendliche an diesen Wochenenden unterwegs. Die Elternabende der Landjugend waren laut, lustig und meist mit „etwas“ Alkohol. Und nie früh zu Ende.

Das Schützenfest in Bargteheide startete am Freitag mit der Disco, um Mitternacht war nie Schluss. Dafür  6 Uhr am Samstagmorgen  Antreten vor dem Rathaus mit Rum und Musikzug zum Königsfrühstück, 13 Uhr Antreten zur Königsabholung, abends Proklamation des Königspaars. Sonntags 14 Uhr Schützenumzug durch die Stadt zum Schützenplatz. Montags früh Katerfrühstück, 14 Uhr Kinderfest, abends 23 Uhr Feuerwerk am Schützenplatz. Auch das ist 50 Jahre Stadt Bargteheide.

50 Jahre Bargteheide ist auch 50 Jahre Ring Bargteheider Kaufleute. Der RBK ist mehr als nur ein Zusammenschluss von Gewerbetreibenden in unserer Stadt. Die Aktionen haben Tradition: Verkaufsoffene Sonntage mit Attraktionen für Alt und Jung, Laterne laufen mit Spielmannszug und Grillwurst, Weihnachtsmarkenaktionen im Advent mit Verlosung. Und das stimmungsvollste, was man sich vorstellen kann: Die Weihnachtsbeleuchtung in der Rathausstr. und einigen Nebenstraßen. Danke an alle ehrenamtlichen RBK –ler, die neben ihren Geschäften für uns diese Aktionen organisieren.

Die Innenstadt der lebendigen Stadt Stormarns bietet Geschäfte mit einem vielfältigen Angebot an Waren und Dienstleistungen. Wer in den Einkaufsstraßen unterwegs ist, trifft hier oft auch Freunde und Bekannte. Leider müssen wir aktuell auf Small Talk verzichten. Aber hoffentlich heißt es bald wieder: Zeit für einen kleinen Plausch ist immer. Wer auf frische, regionale Lebensmittel setzt, findet auch dem Wochenmarkt  am Die Innenstadt der lebendigen Stadt Stormarns bietet Geschäfte mit einem vielfältigen Angebot an Waren und Dienstleistungen. Wer in den Einkaufsstraßen unterwegs ist, trifft hier oft auch Freunde und Bekannte. Leider müssen wir aktuell auf Small Talk verzichten. Aber hoffentlich heißt es bald wieder: Zeit für einen kleinen Plausch Freitagnachmittag eine rechthaltige Auswahl. Eine Currywurst bei Sven ist Pflicht. 

Zu 50 Jahre Stadt Bargteheide gehört auch unsere Freiwillige Feuerwehr. Die Kameradinnen und Kameraden sorgen nicht nur ehrenamtlich für den Brandschutz. Gut ausgebildet  geben sie ihr Wissen in der Brandschutzerziehung in den Kindergarten und Schulen weiter. Gleichzeitig wird der eigene Nachwuchs in der Jugendwehr ausgebildet. Ein Muss nicht nur für die Feuerwehr, sondern Feiern bis zum Morgen für alle Bürger: der Tanz in den Mai am Hilfszentrum und am letzten Wochenende im Februar der Feuerwehrball mit einer Mega- Tombola. Und irgendwie sind die Kameradinnen und Kameraden auch immer bei den allen Veranstaltungen in der Stadt zu sehen. Danke an die Freiwillige Feuerwehr:  mit euch fühlen wir uns sicher. Danke auch an die Familien, die euch für die Bürgerinnen und Bürger zu den Einsätzen fahren lassen.

50 Jahre Stadt Bargteheide, 50 Jahre Kulturarbeit. Ich kann nicht alle nennen, doch jeder genannte ist ein Stellvertreter für die große Breite von Kultur- und Kunstschaffenden in Bargteheide: Das Kleine Theater, der Kunstkreis im Stellwerk, die Theatergruppe im VVB, die Kirchenmusik, die zahlreichen Chöre und Musikschulen. Das Angebot ist groß und vielfältig. Es lohnt sich in Bargteheide zu bleiben.

50 Jahre Stadt Bargteheide ist noch viel mehr. Man kann nicht alles beschreiben. Bargteheide muss man erleben. h ist immer. Wer auf frische, regionale Lebensmittel setzt, findet auch dem Wochenmarkt  am

Noch einmal ein Dankeschön an alle, die sich ehrenamtlich für unsere Stadt Bargteheide engagieren. Dazu gehören auch die ehrenamtlichen Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter und die bürgerlichen Mitglieder in den städtischen Gremien. Alle Bürgerinnen und Bürger sind ein Teil von Bargteheide. Jeder von uns gestaltet unsere Stadt mit.

Bleiben Sie gesund - es lohnt sich. Wir haben noch Pläne. Freuen Sie sich mit uns auf den 14. und 15 August 2021.

Cornelia Harmuth

Bürgervorsteherin


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