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Geburtsurkunde / Geburtenbuch / Geburtenregister / Geburtszeit

Jede Geburt wird im Geburtenregister des Standesamts, in dessen Zuständigkeitsbereich das Kind geboren wurde, eingetragen („beurkundet“). Auf der Grundlage dieser Beurkundung stellt der Standesbeamte auf Antrag eine Geburtsurkunde aus. Der Antrag kann mündlich, schriftlich oder per Telefax gestellt werden; viele Standesämter haben auch ein elektronisches Formular in ihr Internetangebot eingestellt, mit dem Urkunden bestellt werden können.

In eine Geburtsurkunde werden aufgenommen:

  • die Vornamen und der Geburtsname,
  • das Geschlecht sowie
  • Ort und Tag der Geburt des Kindes,
  • die Vornamen und die Familiennamen der Eltern und
  • die Religionszugehörigkeit von Kind und Eltern.

Wenn der Antragsteller es wünscht, wird die Urkunde auch ohne Angaben über das Geschlecht des Kindes, die Namen der Eltern und die Religionszugehörigkeit ausgestellt.

Außerdem kann auch ein beglaubigter Ausdruck aus dem Geburtenregister ausgestellt werden.

An wen muss ich mich wenden?

An das Standesamt der Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung, das das Geburtenregister mit dem entsprechenden Geburtseintrag führt.

Bescheinigung über die Geburtszeit: Auf Antrag können Sie  beim zuständigen Standesamt eine Auskunft über die Geburtszeit erhalten.

Welche Gebühren fallen an?

Die Ausstellung einer Geburtsurkunde oder eines beglaubigten Registerausdrucks kostet 15,00 Euro; die zweite und jede weitere mit beantragte Ausgabe 7,50 Euro.

Die Ausstellung einer Bescheinigung oder die mündliche Auskunft (nur bei Anwesenheit im Standesamt) über die Geburtszeit kostet 7,00 Euro.

Rechtsgrundlage

  • § 59 Personenstandsgesetz (PStG),
  • § 48 Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (Personenstandsverordnung - PStV).

Was sollte ich noch wissen?

Abstammungsurkunden und Geburtsscheine, die bis zum 31.12.2008 möglich waren, gibt es nicht mehr, weil sie kaum praktische Bedeutung hatten und im Ausland nicht bekannt sind.

Öffnungszeiten

 

Öffnungszeiten des Rathauses

Das Aufsuchen des Einwohnermeldeamtes ist unter Einsatz eines Wachdienstes während der Öffnungszeiten ohne Terminvereinbarung möglich. Die Stadtkasse bleibt weiterhin für Kund*innenverkehr geschlossen.

Vorübergehende Anpassungen der Öffnungszeiten des Einwohnermeldeamtes

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

aufgrund von personellen Engpässen werden folgende Sprechzeiten im Einwohnermeldeamt angeboten:

Dienstag, 13.04.2021                      07:30 – 12:00 Uhr

Donnerstag, 15.04.2021               08:30 – 12:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr

Dienstag, 20.04.2021                     07:30 – 12:00 Uhr

Donnerstag, 22.04.2021               08:30 – 12:00 Uhr, 14:00 – 18:00 Uhr

Die Sprechzeiten an den Montagen, 12.04, 19.04. sowie freitags, 16.04., 23.04. entfallen. Ab Montag, 26.04. ist ein regulärer Sprechzeitenbetrieb geplant.

In den Bereichen Soziales und Standesamt ist weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten eine Terminvereinbarung möglich.

Fachbereich 3: Bürgerservice, Bildung und Soziales

 

Wichtiger Hinweis: Bis einschließlich zum 23.04.2021 gelten die oben genannten eingeschränkten Öffnungszeiten. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte beachten Sie, dass für alle anderen Bereiche des Fachbereichs 3 weiterhin eine vorherige Terminvereinbarung gilt.

Montag:

08:30 bis­ 12:00 Uhr

14:00 bis 16:00 Uhr       

Dienstag:

07:30 bis 12:00 Uhr

Mittwoch:

geschlossen

Donnerstag:

08:30 bis 12:00 Uhr

14:00 bis 18:00 Uhr

Freitag*:

08:30 bis 12:00 Uhr   

*Die Sozialbereiche Asyl, Kindergartengebühren, Sozialhilfe und Wohngeld sind freitags geschlossen.

 

Die Fachbereiche: -Inneres und Digitalisierung, -Finanzen und Wirtschaft, -Planung, Umwelt und öffentliche Sicherheit, -Bau und Liegenschaften

Montag/Mittwoch/Freitag:

08:30 bis 12:30 Uhr

Dienstag:

07:30 bis 12:30 Uhr

Donnerstag:

14:30 bis 18:00 Uhr

Zuordnung von Post- und E-mailverkehr

Bitte geben Sie bei schriftlicher Kontaktaufnahme (Post- und E-Mailverkehr) die bearbeitende Stelle so konkret wie möglich an.

  • Wissen Sie welcher Fachbereich Ihr Anliegen bearbeitet?
  • Können Sie Ihr Anliegen namentlich einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter zuordnen?
  • Besitzen Sie bereits ein Aktenzeichen?

Leider kommt es regelmäßig vor, dass der Schriftverkehr nicht zugeordnet werden kann, weil der Betreff nicht eindeutig formuliert ist und/oder keine Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner angegeben wurden. Damit Ihr Anliegen zügig bearbeitet werden kann, beantworten Sie die oben genannten Fragen so detailliert wie möglich.