Inhalt

Frauenpolitische Schwerpunktthemen

Arbeitswelt und gleichberechtigte Teilhabe:

Dazu gehört u.a.die Überwindung von Rollenstereotypen bei der Berufs-und Studienwahl, Lohngerechtigkeit, sowie der Kampf gegen strukturellen Sexismus.

Eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bedeutet auch, dass Frauen in Führungspositionen und im Öffentlichen Dienst hälftig vertreten sind.

Schutz vor Gewalt:

Jeder Mensch hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben!

Mobbing und Gewalt gegen Schwächere ist leider immer noch allgegenwärtig. Strukturelle Veränderungen bedarf es auch bei den Themen häuslicher Gewalt.

Frauen sind in besonderem Maße von männlicher Gewalt betroffen, so stellt häusliche Gewalt eines der weltweit größten Gesundheitsrisiken für Frauen und Kinder dar.

Alle Menschen, die von Mobbing und Gewalt betroffen sind, brauchen schnelle, unbürokratische Hilfe sowie qualifizierte Beratung und Unterstützung.

Gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Geschlechtsidentität

Die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentitätist für unsere moderne Kultur nicht zeitgemäß. Daher solldie Akzeptanz von LSBTIQ-Personen („lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen, queere Menschen) gefördert werden.

Das übergeordnete Ziel dieser Schwerpunkte und Maßnahmen der Gleichstellungsbeauftragten ist immer ein öffentliches Bewusstsein für eine (geschlechter-) gerechte Gesellschaft zu schaffen.

Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es weitere Schritte wie z.B.:

  • Ausbau der Beratungsstrukturen für Frauen
  • Erwerbs- und Sorgearbeit gleichberechtigt gestalten
  • Rollenbilder und Stereotype aufbrechen und Vorurteile abbauen
  • Frauen und Männern ein selbstbestimmtes Leben nach ihren Wünschen und Bedürfnissen ermöglichen
  • die Chancengleichheit von Mädchen und Jungen, Frauen und Männern mit und ohne Kinder, in allen Altersstufen und     besonderen Lebenslagen zu verbessern.